Ich habe diesem Sommer meine Ausbildung zur Mindful Movement Trainerin abgeschlossen und bin nun Expertin in den Themen achtsame Bewegung, Meditation, und Integration von Achtsamkeit im Alltag. Daher mein Motto Achtsam Bewegen – Achtsam leben.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet die bewusste Lenkung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment. Dabei sollst du den gegenwärtigen Moment so annehmen wie er ist, ihn nicht beurteilen und von allen Bestrebungen loslassen.
Weiters versteht das Konzept von Achtsamkeit, dass wir unsere Handlungen, Worte, und unser Sein bewusst so auslegen sollen, dass wir unser Selbst, unseren Körper, unsere Umwelt/Erde und andere Lebewesen keinen Schaden zufügen.

Achtsamkeit übst du in dem du deinen Fokus/deine Aufmerksamkeit auf etwas lenkst, was in diesem Moment gerade stattfindet, und deine Beobachtung solltest du eben unter den oben angeführten Gesichtspunkten durchführen.
Viele verbinden Achtsamkeitsübungen mit Meditation, und diese wiederum mit stillsitzen und beobachten.

Aber Achtsamkeitstraining ist weit mehr als Meditation, bzw kann Meditation auch nur ein Teil deiner Achtsamkeitspraxis sein.

Wir können Achtsamkeit immer und überall üben, wir müssen theoretisch dafür nicht mal extra Zeit einplanen (außer für die Bewegungseinheiten und die Meditationspraxis). Du kannst immer und überall achtsam sein: bei der Hausarbeit, bei deiner Hygiene, beim Essen, bei Gesprächen und eben auch bei deiner Bewegungspraxis.

Wobei kann Achtsamkeit dir helfen?
  1. Du lernst dich bewusst zu entspannen und das hilft dir beim Stressabau und beim Aufbau von Stresswiderstandskraft (Resilienz)
  2. Du lernst dich selbst, deine Umwelt und deine Mitmenschen wieder bewusster wahrzunehmen bzw wirst du generell wacher und aufmerksamer
  3. Bessere Konzentration bzw effektiveres Arbeiten
  4. Durch das Üben von Annehmen und Loslassen (von Gefühlen und Gedanken) während deiner Achtsamkeitspraxis wirst du im Alltag gelassener bzw lernst bewusster mit deinen Gefühlen umzugehen und bewusster auf jene zu reagieren.
Mit dem Konzept der Achtsamkeit kannst du innerhalb deiner Bewegungspraxis:
  1. die Grenzen deines Körpers kennenlernen und lernen diese zu akzeptieren
  2. lernen, dass dein Körper dein Freund und nicht dein Feind ist und somit wieder ein positives Körpergefühl aufbauen
  3. deinen Körper wieder besser wahrnehmen
  4. Verletzungen vorbeugen
  5. Übertraining vermeiden
  6. wieder mehr Spaß an deiner Bewegungspraxis haben
  7. deinen Körper so zu trainieren und zu bewegen, dass es für dich und deinen Körper passt.

Daher lasse ich in meinen Bewegungsstunden meinen Teilnehmer:innen immer die Freiheit Bewegungen so für sich abzuwandeln, dass sie sich wohlfühlen (und dabei trotzdem noch anatomisch korrekt ausgeführt werden).

Jeder Körper ist individuell, und so soll auch deine eigene Bewegungspraxis sein.

Um auf jede/n Teilnehmer:in so einzugehen zu können, finden meine Kurse und Workshops immer mit maximal 6 Teilnehmer:innen statt.

Was zeichnet achtsame Bewegungen/achtsames Körpertraining aus?
  1. Fließende Bewegungen
  2. sie fügen den Teilnehmer:innen keine Schmerzen zu
  3. werden bewusst und konzentriert ausgeführt
  4. Bewegung in Verbindung mit der Atmung
  5. du spürst immer wieder während der Einheit in deinen Körper und schaust, ob du etwas abwandeln sollst
  6. du forderst dich, aber überforderst dich nicht – daher sind auch individuelle Pausen sehr willkommen
Folgende achtsame Bewegungsformen biete ich an:
  • Achtsames Yoga
  • Achtsames Körpertraining (Pilates und Yoga inspiriert)
  • Achtsames Tanzen
  • Achtsames Rückentraining
  • Aktive Meditationen

Ab September biete ich zum Thema „Achtsam Bewegen – Achtsam Leben“ verschiedene Kurse und Workshops in Bad Fischau im wunderschönen The Essence Haus an. Die aktuellen Termine findest du hier.

Gerne betreue ich dich  in deiner Bewegungspraxis auch individuell innerhalb von Privateinheiten – hier für mehr Infos.